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US-Präsident Donald Trump hielt eine Rede auf dem WEF 2026 in Davos, in der er Keller-Sutter kritisierte und sein ernsthaftes Interesse an Grönland betonte. Die Veranstaltung zog große Aufmerksamkeit auf sich, wobei die Landung der Air Force One auf dem Flughafen Zürich für Aufsehen sorgte und das Weltwirtschaftsforum Davos wegen des hochkarätigen Treffens in den Ausnahmezustand versetzte.
Chinesische Kommunalverwaltungen führen erweiterte Subventionsprogramme und Fördermaßnahmen durch, um den Kauf von Eigentumswohnungen anzukurbeln und der anhaltenden Immobilienflaute im ganzen Land entgegenzuwirken. Dazu gehören subventionierte Zinssätze für Wohnungsbaudarlehen und Wohnraumgutscheinprogramme, um die Nachfrage angesichts steigender Immobilienbestände anzukurbeln.
Der Vorsitzende von Telefónica, Marc Murtra, warnte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass Europa seine eigenen Cybersicherheitstechnologien und -kapazitäten entwickeln müsse, um in einer Zeit konkurrierender Einflussbereiche seine strategische Souveränität zu bewahren. Er betonte, dass Europa ohne technologische Kapazitäten und fundiertes Know-how vor großen Herausforderungen stehe. Murtra räumte zwar ein, dass KI sowohl Cyberkriminellen als auch Verteidigern Werkzeuge an die Hand gebe, zeigte sich jedoch optimistisch hinsichtlich künftiger Sicherheitsverbesserungen und erklärte, dass Schwachstellen die Systeme im Laufe der Zeit sogar stärken würden.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten äußerte sich während einer Anhörung skeptisch gegenüber dem Versuch von Präsident Trump, die Gouverneurin der US-Notenbank, Lisa Cook, zu entlassen. Die Richter stellten die Argumente der Regierung in Frage und äußerten insbesondere Bedenken hinsichtlich der Wahrung der Unabhängigkeit der Zentralbank und der Verhinderung willkürlicher Entlassungen durch den Präsidenten. Der Fall betrifft Vorwürfe wegen Hypothekenbetrugs gegen Cook aus der Zeit vor ihrer Amtszeit, die sie als vorgeschoben zurückweist. Das Ergebnis könnte einen wichtigen Präzedenzfall für die Macht des Präsidenten und die Autonomie der Zentralbank schaffen.
Dubai erlebt trotz seiner riesigen Wüstenflächen eine zunehmende Verknappung von Premium-Immobilienstandorten, wobei Entwickler wie Binghatti Holding mit Mercedes-Benz bei ehrgeizigen Projekten zusammenarbeiten. Das 8,2 Milliarden Dollar teure Projekt „Mercedes-Benz Places” in Nad Al Sheba bietet Luxuswohnungen ab 435.600 Dollar, während Marktdaten für 2025 ein Wachstum von 18,9 % bei Transaktionen im Wert von 147,7 Milliarden Dollar prognostizieren. UBS warnt jedoch vor einer möglichen Überhitzung des Marktes mit Preissteigerungen von 16,5 %, obwohl die Bauträger weiterhin optimistisch hinsichtlich der anhaltenden Nachfrage sind.
Der britische Wirtschaftsminister Peter Kyle erklärte, es wäre „verrückt“, eine neue Zollunion mit der EU nicht in Betracht zu ziehen, obwohl er diese Idee zuvor als „töricht“ und „utopisch“ bezeichnet hatte. Diese Äußerungen fallen in eine Zeit potenzieller Handelskonflikte mit den USA und interner Regierungsdebatten über die Handelsstrategie nach dem Brexit. Während die Labour-Regierung einen Beitritt zu einer Zollunion ausgeschlossen hat, hat das Thema an politischer Bedeutung gewonnen, da sich Großbritannien dem 10. Jahrestag der Brexit-Abstimmung nähert.
Die Richter des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten äußerten sich skeptisch gegenüber dem Versuch von Präsident Trump, die Direktorin der US-Notenbank, Lisa Cook, wegen Vorwürfen des Hypothekenbetrugs zu entlassen. Der Fall testet die Grenzen der Autorität des Präsidenten über die politisch unabhängige Fed. Die Richter stellten während einer zweistündigen Anhörung die Argumente der Regierung in Frage, während die Anwesenheit von Fed-Chef Powell die institutionelle Bedeutung des Falls für die Unabhängigkeit der Zentralbank unterstrich.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos beschwerte sich US-Präsident Donald Trump zunächst über die Schweizer Finanzministerin Karin Keller-Sutter in Bezug auf Zollverhandlungen, lobte sie jedoch später als „hartnäckig” und starke Verhandlungsführerin, nachdem die Schweiz durch intensive diplomatische Bemühungen die Zollsätze erfolgreich von 39 % auf 15 % gesenkt hatte.
Der Artikel untersucht die wirtschaftlichen und politischen Folgen, wenn sowohl Großbritannien als auch die USA eine Netto-Null-Migration erreichen. Er erörtert, wie sich eine verringerte Migration erheblich auf das Bevölkerungswachstum, das BIP-Potenzial und die Finanzpolitik beider Länder auswirken würde, wobei Großbritannien aufgrund seiner geringeren Bevölkerungszahl mit schwerwiegenderen Auswirkungen konfrontiert wäre. Die Analyse umfasst widersprüchliche Prognosen, politische Reaktionen und langfristige Auswirkungen auf die öffentlichen Finanzen und die wirtschaftliche Stabilität.
Die japanische Tourismusbranche hat trotz eines Rekordwerts von 42 Millionen Besuchern im Jahr 2025 mit Rentabilitätsproblemen zu kämpfen. Die Gewinnmargen der Hotels bleiben unter dem Niveau vor der Pandemie, da die Pro-Kopf-Ausgaben der Reisenden zurückgegangen sind. Die Branche steht trotz steigender Besucherzahlen vor Herausforderungen aufgrund rückläufiger Besucherzahlen aus China (Rückgang um 45 % im Dezember) und insgesamt geringerer Ausgaben.